Wie viele Lebensmittelabfälle fallen in Deutschland entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette an – also auf dem Weg eines Lebensmittels von der Landwirtin bzw. vom Landwirt bis zum Teller? Diese Frage muss u. a. im Rahmen einer regelmäßigen Berichterstattung an die EU-Kommission beantwortet werden. Im Jahr 2024 wurden vom Statistischen Bundesamt für 2022 Lebensmittelabfälle im Umfang von 10,8 Mio. Tonnen an die EU-Kommission berichtet.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat den Tierschutzforschungspreis 2025 mit neuen Preiskategorien ausgeschrieben. Eine Bewerbung ist ab sofort ausschließlich auf Basis einer Nominierung möglich. Nominierungsberechtigt sind die nationalen 3R-Zentren sowie die Leitungen nationaler Forschungseinrichtungen im Bereich der Lebens- und Naturwissenschaften. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein Preisgeld von bis zu 100.000 Euro.
Die Landwirtschaft der Zukunft steht vor immensen Herausforderungen. Es gilt, qualitativ hochwertige Nahrungs- und Futtermittel sowie Grundstoffe für eine biobasierte Wirtschaft in ausreichender Menge zu erzeugen, die natürlichen Ressourcen stärker als bisher zu schonen und positive Umweltwirkungen zu generieren. Das Julius Kühn-Institut (JKI) greift diese Zielstellungen auf und erarbeitet Lösungen, um die aktuellen Herausforderungen unter Berücksichtigung des Klimawandels und steigender gesellschaftlicher Ansprüche an die landwirtschaftliche Produktion zu meistern.
Das Modellvorhaben Land(auf)Schwung wurde wissenschaftlich begleitet vom Thünen-Institut für Ländliche Räume. Die Begleitforschung untersuchte, wie das Modellvorhaben umgesetzt wird und welche Faktoren entscheidend für das Gelingen von neuen Ideen sind.
Der Herausforderung, Wissenschaft und Praxis zusammenzubringen, stellte sich ein im Auftrag des Kompetenzzentraums Ländliche Entwicklung ausgerichtetes Fachforum, das im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Berlin …
Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, hat heute das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am Standort in Berlin-Alt Marienfelde besucht, um sich über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Lebensmittelsicherheit und gesundheitlichen Verbraucherschutz zu informieren. …
Im Jahr 1993 hat die Bundesregierung die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegründet. Zweck der FNR ist es, einen wirksamen und kontinuierlichen Beitrag für die Entwicklung und den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zu leisten.
Das forstliche Umweltmonitoring ist in die Genfer Luftreinhaltekonvention der Europäischen Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen (UNECE) eingebunden. Das Übereinkommen trat 1983 als völkerrechtlicher Vertrag zur Luftreinhaltung in Kraft. Unter seinem Dach bildete sich 1985 das Internationale …
Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) feierte heute sein 75-jähriges Bestehen im Rahmen einer Festveranstaltung. Seit seiner Gründung berät das Gremium das Ministerium mit wissenschaftlich fundierten Empfehlungen zu zentralen Fragen …
Gestern verstarb Prof. Dr. Folkhard Isermeyer im Alter von 67 Jahren. Seit 2009 war er Präsident des Bundesforschungsinstituts für Ländliche Räume, Wald und Fischerei (Thünen-Institut).
Dem Wissenschaftlichen Beirat für Düngungsfragen (WBD) gehören zehn Wissenschaftler an, welche die Bereiche der Pflanzenernährung, der Düngemittelanalytik, der Bodenkunde, des Pflanzenbaues, des ökologischen Landbaus, der Human- und Ökotoxikologie sowie der Seuchenhygiene vertreten.
Mit dem europäischen Projekt Gaia X entsteht ein digitales Ökosystem aus vernetzen Datenräumen auf Open-Source-Basis. Gaia X ermöglicht den Beteiligten einen Datenaustausch, bei dem die Dateninhaber:innen stets ihre Datensouveränität behalten. Sie können damit jederzeit ihre Daten zur Nutzung von …